Partie-Analyse von Sonntag
(mct)
Spielen bei Freunden
Keiner der Naberner Spieler wollte sich sich an diesem Tag eine Blöße geben, nachdem die Saison schon (fast) durchgestanden ist. So verwundert es auch nicht, daß die Spieler sehr auf ihre Partien achteten, so daß ich von diesem Spiel nicht so viele Informationen habe als sonst üblicherweise.
Es wurde spannend, sehr spannend sogar. Zwar war es eine Jugendmannschaft, gegen die die Naberner Schachfreunde antreten mussten, aber es waren schon ältere Jugendliche, und ihre Kenntnisse des Schachs waren beeindruckend, sie boten den Naberner Gegnern die Stirn. An den ersten vier Brettern waren die Ergebnisse verblüffend gleich. Sven Rissler gegen Thomas Köhler, Alexander Späth gegen Erich Kneile, Simon Melchinger gegen Stephan Urban und Bodo Brand gegen Bernd Koch, alle Partien endeten Remis (=unentschieden).
An den unteren Brettern dominierten die Naberner Spieler. Alexander Schwarz musste sich Josef Fink geschlagen geben, Ole Deichmann wollte seine Sache besonders gut machen und deckte seine Königsstellung. Er übersah dabei in einem Anfall von Schachblindheit, daß er dabei seine Dame ungedeckt einstellte. Nico Mühleck nutzte seinen Vorteil, schlug die Dame genüßlich und konnte sich gleich darauf über einen ganzen Punkt freuen, da sein Gegner die Partie aufgab. Doch das war nicht der einzige Fall von Schachblindheit an diesem Tag. Nachdem Jakob Templin den Punkt der Partie an seinen Kontrahenten Michael Stiefelmeyer abgeben musste, erwies sich, dass Helmut Winter heute auch diesen Schwarzen Peter erwischt hatte. In einer kniffligen Stellung wollte er seinen Gegner mit einer Springergabel überraschen und stellte vorbereitend seinen Turm auf ein Feld, das bereits von einem Läufer seines Gegners Mattes Oertelt bedroht war. Mattes Oertelt ließ sich nicht lange bitten, und tauschte den Turm mit seinem Läufer ab. Danach konnte der Naberner die Partie totz aller Gegenwehr nicht mehr halten.
Trotz dieser teilweise doch überraschenden Ergebnisse kann die Naberner Mannschaft jetzt ihre Rundenpause abwarten. Das erkämpfte Punktepolster ist so hoch, daß die Naberner “Zweite” in der Rundenpause nicht überholt werden kann, sie wird an der Tabellenspitze bleiben.
Mit Spannung erwarten wir eine weitere Vorentscheidung: In dieser Rundenpause startet der letzte Gegner Naberns in dieser Saison gegen dieselbe Mannschaft des SV Nürtingen 5, gegen die die Naberner “Zweite” heute mit 3:5 gewonnen hat. Auf das Ergebnis dieser Partie sind wir alle schon gespannt. Es ist im Bereich des Möglichen, daß die Sabt TSG Esslingen 1, die auch über erfahrene, ältere Spieler verfügt, ebenfalls gegen Nürtingen 5 gewinnt.
Ist das der Fall, so muß dieser letzte Gegner Naberns in der laufenden Saison die Mannschaft Naberns schlagen, um sie in der Tabelle überholen zu können. Es kommt dann zu einem Spitzenspiel zwischen zwei der erfolgreichsten Mannschaften der B-Klasse im Bürgersaal des Naberner Rathauses am 26,02.2012. Da auch die Mannschaft des Dicken Turms Esslingen in der B-Klasse sehr erfolgreich ist, ist eine Prognose über die Tabelle am Saisonende Spekulation. Nur eins ist sicher: Sollte die Naberner “Zweite” auch im letzten Spiel siegen, dann ist ihr die Meisterurkunde der B-Klasse sicher. In letzter Hinsicht wird entscheidend sein, welche Mannschaft über mehr Spieler verfügt, die auch in einer ultraheißen Partie ganz cool sind. (hw)
| SC Ostfildern 1952 e.V. 5 | - | SV Dicker Turm Esslingen 4 | 0:8 |
| SC Ostfildern 1952 e.V. 4 | - | SAbt TSG Esslingen 1 | 2,5:5,5 |
| SV Nürtingen 1920 5 | - | SF Nabern 2 | 3:5 |
| Pl. | Mannschaft | Sp. | MP | BP |
| 1 | SF Nabern 2 | 5 | 9 | 28.0 |
| 2 | SV Dicker Turm Esslingen 4 | 4 | 6 | 21.5 |
| 3 | SAbt TSG Esslingen 1 | 4 | 6 | 20.0 |
| 4 | SV Nürtingen 1920 5 | 4 | 4 | 16.0 |
| 5 | SC Ostfildern 1952 e.V. 4 | 4 | 3 | 14.5 |
| 6 | SV Nürtingen 1920 4 | 4 | 2 | 12.0 |
| 7 | SC Ostfildern 1952 e.V. 5 | 5 | 0 | 6.0 |
Liebe Schachfreunde,
am 29. Februar 2012 findet unsere Mitgliederversammlung statt. Treffpunkt ist der Bürgersaal im Rathaus. Wir beginnen um 20.00 Uhr.
Tagesordnung:
1. Bericht des 1. Vorsitzenden
2. Bericht des Schriftführers
3. Bericht des Jugendleiters
4. Berichte der Mannschaftsführer
5. Bericht des Kassierers und des Kassenprüfers
6. Entlastung des Vorstandes und der Ausschussmitglieder
7. Neuwahlen: Alle Funktionäre mit Ausnahme der Mannschaftsführer
8. Festsetzung des Jahresbeitrages
9. Verschiedenes
Alle Vereinsmitglieder sind herzlich eingeladen
Thomas Köhler
Bezirksliga A — Nabern gewinnt knapp und behauptet Tabellenführung. Verfolger Deizisau und Fils-Lauter schwächeln.
Sowohl Karl Moll als auch Dieter Kessler remisierten bereits nach 3 Stunden. Beide in einer ausgeglichene Stellung.
Karl-Heinz Ilzhöfer hatte es mit Morra-Gambit nicht leicht. Der Mehrbauer konnte die Unterentwicklung und eine lähmende Damenflügel nicht kompensieren. Nach Einbruch des Springers gab der Naberner schnell auf. Eine wilde Partie hatte Dietmar Schulz mit Königsgambit. Offene Angriffstellung konnten die drei Mehrbauern aber nicht kompensieren, was letzlich zur Aufgabe führte.
Dagegen hatte Martin Vogel im Budapester Gambit immer die Nase vorne. Martin konnte den Raumvorteil aber nicht in etwas Verwertbarem umwandeln. Beide Spieler einigten kurz vor der Zeitkontrolle auf Remis.
Bilanz nach 3,5 Stunden: drei Remis und zwei Niederlagen mit der Zwischenbilanz: 3,5 : 1,5 für die Heimmanschaft TSV/RSK Esslingen. Aus mit der Tabellenführung für Nabern?
Da war es die richtige Entscheidung von Günter Keller das Remis abzulehnen und alles auf eine Karte zu setzen. Die Pirc-ähnliche Eröffnung führte in ein offenes Mittelspiel. Ein Schlagabtausch mit vielen taktischen Raffinessen, den der Naberner für sich entscheiden konnte.
Auf die Kellers war Verlass. Drei Bretter weiter nutzte Alfred Keller in der italischen Partie die offene Linie und sein Mehrbauer und fuhr einen vollen Punkt nach Hause.
Zwischenstand 3,5 : 3,5, aber mit Luftholen war nicht. Mannschaftsführer Minh Cuong Tran hatte in der Drachenvariante mit ungleichen Rochaden mit offenem Visier gespielt. Der Angriff konnte erfolgreich mit Qualitätsgewinn verwehrt werden. Im Endspiel gab der Esslinger auf.
Ein glückliches Ende mit zwei vollen Mannschaftspunkten. In der gleichen Zeit schwächeln die Verfolger. Deizisau verliert knapp auswärts gegen Dicker Turm Esslingen. Fils-Lauter kam bei abstiegsgefährdeten Geislinger nicht über ein Remis hinaus.
Martin Vogel (0,5), Alfred Keller (1), Minh Cuong Tran (1), Karl Moll (0,5), Günter Keller (1), Karl-Heinz Ilzhöfer (0), Dietmar Schulz (0), Dieter Kessler (0,5)
Pl. Mannschaft MP BP 1 SF Nabern 1 10 25.5 2 Ssg Fils-Lauter e. V. 2 9 23.5 3 SF 1876 Göppingen 1 8 26.0 4 SF Deizisau 2 7 25.0 5 SV Dicker Turm Esslingen 2 6 22.5 6 SV Altbach e.V. 1 3 17.5 7 SF Plochingen 1 3 17.0 7 SAbt TSV/RSK Esslingen 1 3 17.0 9 SC Geislingen 1881 1 1 12.5 10 SAbt TSG Salach 1 0 12.5
Neue Termine wurden in die Terminseite eingefügt.
Es handelt sich um die Termine für Ausschußsitzung und Mitgliederversammlung 2012, die Mitte und Ende Februar stattfinden. (hw)
In der ersten Begegnung des neuen Jahres ist die Naberner „Zweite“ in Nürtingen zu Gast. In der vorletzten Runde der Saison trifft sie auf ihren „Erzkonkurrenten“ Nürtingen. Da der SV Nürtingen 1920 5 in der laufenden Saison weitgehend gegen dieselben Gegner gespielt hat, wie die zweite Mannschaft der Schachfreunde Nabern, lassen sich aus den bisherigen Ergebnisse Rückschlüsse auf den Leistungsunterschied der Mannschaften ziehen. Die Naberner Mannschaft hat bisher stets 1,5 Brettpunkte mehr gewonnen. Daher scheint die Lage klar zu sein: Die Naberner Kämpfer gehen als Favoriten in dieses Match.
Dass die Spieler trotzdem mit der notwendigen Konzentration an den Brettern sitzen, dafür werden drei Fakten sorgen:
Zunächst einmal haben sämtliche direkten Verfolger Naberns ein Spiel weniger absolviert als die Naberner Mannschaft, so dass der Vorsprung Naberns in der Tabelle noch zwangsläufig zusammenschmelzen wird. Dessen sind sich die Naberner Spieler bewusst.
Zweitens wissen die Naberner aus langjähriger Erfahrung sehr genau, dass in Nürtingen selten einmal ein einzelner Anfänger am Brett zu sitzen kommt. Der Rest der Punkte musste in der Vergangenheit stets erkämpft werden.
Der dritte Punkt ist, dass nach der Rundenpause das letzte Spiel der Saison ansteht, das Spiel gegen die SAbt. TSG Esslingen. Den bisherigen Daten nach zu urteilen, ist diese Mannschaft der Naberner „zweiten“ nahezu ebenbürtig. Will die Naberner „Zweite“ am Ende der Saison die Meisterurkunde der B-Klasse in den Händen halten, so kann sie jeden halben Punkt brauchen, den sie in Nürtingen holen kann. Den Nürtinger Spielern ist dieser Sachverhalt auch klar. Deshalb werden sie – wie in der jüngeren Vergangenheit auch – die stärkstmögliche Mannschaft gegen Nabern aufbieten.
Es bleibt deshalb zu hoffen, dass die zweite Mannschaft nicht allzuviele ihrer Top-Spieler als Ersatz an die erste Mannschaft abtreten muss, die ja an diesem Tag auch ein Turnierspiel gegen die Sabt. TSV/RSK Esslingen 1 hat. Durch fehlende Spitzenleute geschwächt, wäre ein Verlust dieser Begegnung möglich, zumindest keine große Überraschung mehr, da der Vorsprung von bisher 1,5 Punkten fast zwangsläufig schmelzen wird.
Die Aussichten für die Naberner “Zweiten” in sind gut, besonders wenn sie in voller Stärke antreten kann. Sie hat sich die Tabellenführung, eine reelle Chance auf die Meisterschaftsurkunde ihrer Klasse und den demit verbundenen Aufstieg in die A-Klasse erkämpft und fast eine ganze Saison hindurch erhalten. Und die Spieler werden weiterkämpfen, um diese Ziele zu erreichen. (hw)
Ein neues Jahr, neue Turniere stehen an:
Der Terminkalender ist aktualisiert und mit zusätzlichen Links versehen. (hw)
Wie inzwischen ja bekannt ist, hat der Schachverband Württemberg zum Jahreswechsel ein neues Verkündigungsorgan, die “Schachzeitung”.
Was weniger bekannt ist, ist die Tatsache, daß der offizielle Teil der “Schachzeitung” aus dem Internet download- und damit lesbar ist. Zum Lesen ist der auf Computern obligatorische Acrobat Reader erforderlich.
Den Link zum offiziellen Teil der Schachzeitung habe ich dieser Seite hinterlegt (hw).
Unter viel Gelächter und in bester Stimmung ging das Weihnachtsblitzturnier zu Ende. Wegen der geringen Beteiligung wurde das Turnier doppelrundig ausgetragen. Unsere Glückwünsche gelten dem Sieger Martin Vogel, dem Zweitplazierten Horst Falow und dem Bronze-plazierten Karl-Heinz Ilzhöfer.
Die genauen Ergebnisse finden Sie auf dieser Seite. (hw)
Viele Spielarten des Schachs sind weitgehend unbekannt. Ich möchte Ihnen auf dieser Seite eine dieser Varianten vorstellen.
In der kalten Jahreszeit sorgt sie für kurzweiliges, temporeiches Spielvergnügen. Probieren Sie es einfach aus. (hw)
Alle, die sich mit einem kleinen Extra in die Weihnachten begeben möchten, erinnere ich an unser Blitzturnier, das am 21.Dezember im Bürgersaal des Rathauses stattfindet. Beginn ist um 20:00 Uhr.
Wir freuen uns über jeden “Blitzer”, der sich zu uns gesellen und mitblitzen möchte.
Die erste Mannschaft verteidigt zuhause gegen DT Esslingen die Tabellenführung.
Ersatzgeschwächt griff die erste Mannschaft zu den Spielern Köhler und Kessler der zweiten Mannschaft, die ebenfalls als Aufgabe die Tabellenführung hatte. Kein leichtes Unterfangen für die beiden Mannschaftsführer. Wie weit kann man die zweite Mannschaft schwächen und gleichzeitig erfolgreich sein.
Mit einem festen Punkt rechneten die Zuschauer, wenn man Günter Keller zuschaute. Um so mehr wurde man überrascht, dass ein Matt übersehen wurde. Dagegen hatte Alfred Keller das Spiel fest in Griff. In einer drachen-ähnliche Variante griffen beide Spieler kräftig an. Der Einbruch der Dame auf der 7. Reihe sowie offene Turm-Linie und Freibauer verhalfen den Naberner zum Sieg.
Dieter Kessler hatte in der italienischen Partie es schwer gegen seinen Gegner Stüben. Im Turmendspiel mit zwei Minusbauern gab es für den Naberner nichts zu holen. Karl-Heinz Ilzhöfers Gegner Albruschat hatte die h-Linie sowie offene Linie für seinen Angriff nutzen können. Ein schnelles Matt im Zentrum war die Folge.
Schock für die Naberner. Plötzlich lag man mit 1:3 hinten und stand zur Mittagszeit mit dem Rücken zur Wand. Da ist es nur ein kleiner Trost, dass Thomas Köhler einen schweren Angriff widerstand und glücklich remisierte. 1,5:3,5 für die Gäste und keiner glaubte mehr an einem Sieg.
Wie ein Paukenschlag meldeten sich die Naberner zurück. Im Damengambit folgte für Martin Vogel eine unglaublich komplizierte Stellung im Mittelspiel. Genaues Rechnen sowie taktische Raffinessen von Martin wurden in der Zeitnot belohnt mit Aufgabe des Gegners. Tran hatte im Mittelspiel das Läuferpaar, musste aber strategisch auf einen Königsangriff Acht geben. Nachdem das Abwickeln ins Endspiel mit Damentausch gelungen war, war der Weg frei für die starken Türme und den Läufer. Springergewinn und Aufgabe waren die Folge.
3,5:3,5 und die letzte Partie war entscheidend. Ein Blick auf Dietmars Partie beruhigte: zwei Bauern mehr. Diese wurden in der königsindischen Verteidigung erarbeitet. Nachdem klar war, dass auch der dritte Bauer fallen wird, gab Doleschal auf. Ein knapper und glücklicher Sieg der Schachfreunde Nabern.
Einzelergebnisse:
1 Vogel, Martin - Speicher, Franz 1:0
2 Keller, Alfred - Wiesner, Frank 1:0
3 Tran, Minh Cuong - Schulz, Jens Peter 1:0
4 Keller, Günther - Blum, Harald 0:1
5 Ilzhöfer, Karl-Heinz - Albruschat, Jan 0:1
6 Schulz, Dietmar - Doleschal, Guntram 1:0
7 Köhler, Thomas - Hahnke, Ronald ½:½
8 Kessler, Dieter - Stüben, Bernd-Michael 0:1Tabelle:
Platz MP BP
1 SF Nabern I 8 21.0
2 Ssg Fils-Lauter e. V. II 8 19.5
3 SF Deizisau II 7 21.5
4 SF 1876 Göppingen I 6 20.0
5 SV Dicker Turm Esslingen II 4 18.0
6 SV Altbach e.V. I 3 14.5
7 SAbt TSV/RSK Esslingen I 3 13.5
8 SF Plochingen I 1 12.0
9 SAbt TSG Salach I 0 10.5
10 SC Geislingen 1881 I 0 8.5
Wieder waren 2 Mannschaftsmitglieder vom Glück begünstigt, Bernd Koch und Josef Fink gewannen ihre Partien kampflos, da ihre Gegner nicht antraten. Zwischenstand 2:0.
Diesmal war es Nico Mühleck, der seine Partie als Erster beenden konnte. Sein Gegner Philip Maag übersah eine Zugmöglichkeit seines Gegners und wurde von Nico Mühleck nach 15 Zügen mattgesetzt. Danach endeten die Partien Schlag auf Schlag: Wenige Minuten später kam die Retourkutsche, als Michael Stiefelmeyer eine Möglichkeit von Sven Peters übersah und einen seiner Türme verlor. Danach war seine Partie nicht mehr zu halten und er gab auf. Helmut Winter gewann in der Eröffnung eine Figur und gab diesen Vorteil nicht mehr aus der Hand. Sein Gegner Tim Peters kämpfte noch eine Zeitlang weiter und gab die Partie schließlich ebenfalls auf. Zwischenstand 4:1 für Nabern.
Hans-Martin Berner beherrschte seinen Gegner Denis Makram bis zum Matt und sicherte so den Gewinn für Nabern. Erich Kneile erkämpfte sich gegen Hans-Dieter Frohme eine ausgeglichene Stellung. Die beiden Kontrahenten einigten sich folgerichtig auf Remis. Im längsten Spiel dieser Begegnung kämpfte Hans-Jürgen Kerl gegen Ekkehard Steinmacher. Er verlor nach langem Kampf eine Figur und musste die Partie letztendlich aufgeben. Endstand 5,5:2,5 für Nabern.
Damit hat sich die Naberner „Zweite“ einen Vorsprung von 3 Mannschafts- und 9 Brettpunkten erkämpft und kann mit diesem Polster im Rücken der nächsten Begegnung in Nürtingen mit cooler Gelassenheit entgegensehen. (hw)
Runde 4; Spieltag: 11.12.2011 9:00 Uhr
| SF Nabern 2 | - | SC Ostfildern 1952 e.V. 4 | 5,5:2,5 |
| SAbt TSG Esslingen 1 | - | SC Ostfildern 1952 e.V. 5 | 6,5:0,5 |
| SV Dicker Turm Esslingen 4 | - | SV Nürtingen 1920 4 | 5,5:2,5 |
Tabelle nach der 4.Runde
| Pl. | Mannschaft | Sp. | MP | BP |
| 1 | SF Nabern 2 | 4 | 7 | 23.0 |
| 2 | SAbt TSG Esslingen 1 | 3 | 4 | 14.5 |
| 3 | SV Dicker Turm Esslingen 4 | 3 | 4 | 13.5 |
| 4 | SV Nürtingen 1920 5 | 3 | 4 | 13.0 |
| 5 | SC Ostfildern 1952 e.V. 4 | 3 | 3 | 12.0 |
| 6 | SV Nürtingen 1920 4 | 4 | 2 | 12.0 |
| 7 | SC Ostfildern 1952 e.V. 5 | 4 | 0 | 6.0 |
Im Augenblick experimentieren wir mit zwei Schemas, um die Häufigkeit und damit auch die Wichtigkeit von Themen darzustellen, Schlagwörter, die als Schlagwortwolke dargestellt werden, und Kategorien als Kategorienliste.
Schaut man sich die Schlagwortwolke an, so entdeckt man hier Einseitigkeiten: So, wie die Wolke jetzt aussieht, liegt der absolute Schwerpunkt in unserem Verein bei den SVW-Mannschaftsturnieren und was damit zusammenhängt. Das liegt daran, weil die anderen Themen, die in dieser Homepage öfter thematisiert werden, schon als Kategorien angelegt sind. Die Häufigkeit der Kategorieeintragung wird aber bei der Darstellung der Schlagwortwolke nicht berücksichtigt.
Ich hätte gerne, daß die Schlagwortwolke besser die Vielfalt der Themen in unserem Verein wiederspiegelt. Dazu ist es notwendig, die Kategorien auf ein notwendiges Minimum zu reduzieren und die Begriffe als Schlagwörter anzulegen. So viele Schlagwörter wie möglich, so wenige Kategorien wie nötig, das sollte aus meiner Sicht eine neue Grundlage der Einteilung sein.
Falls es hierzu Meinungen gibt, ich freue mich über jeden Kommentar zu diesem Thema, der wie üblich am Artikel gespeichert werden sollte, damit alle Kommentare zum Thema am selben Ort sind. (hw)